Kubernetes Beratung: richtig dimensioniert, nicht überdimensioniert
Kubernetes lohnt sich nicht für jedes Projekt, aber wenn es passt, gehört es sauber aufgesetzt. Wir liefern Cluster-Setup, Helm-Charts, GitOps und einen ehrlichen Kosten- und Security-Blick, statt eine Standardvorlage über Ihr Team zu stülpen. Und wenn Docker Compose oder ein Managed-Dienst ausreicht, sagen wir Ihnen das auch.
Was wir für Sie aufsetzen
Wir bauen produktionsreife Kubernetes-Cluster auf Hetzner, GCP, AWS oder Azure, mit Helm-Charts für Ihre Deployments und GitOps als einzige Quelle der Wahrheit. Dazu kommen Horizontal Pod Autoscaling, Ingress und TLS, sauberes RBAC sowie Prometheus und Grafana für Monitoring und Alerting. Bestehende Docker-Workloads containerisieren und migrieren wir schrittweise, ohne Big-Bang-Umstellung.
Wie wir arbeiten
Wir starten mit einem Review Ihrer aktuellen Deployments und Anforderungen und definieren, was Kubernetes hier wirklich bringen soll. Die gesamte Infrastruktur beschreiben wir als Code mit Terraform und Ansible, versioniert in Git und reproduzierbar per Kommando. Jede Woche gibt es eine Demo und einen klaren Stand, damit Ihr Team am Ende einen dokumentierten, wartbaren Cluster übernimmt, keine Blackbox.
Der Technologie-Stack
Kubernetes und Helm für Orchestrierung und Paketierung, Docker für die Images, Terraform und Ansible für Infrastructure as Code auf sauber gehärtetem Linux. CI/CD-Pipelines bauen wir mit GitLab oder GitHub Actions, inklusive automatischer Rollouts und Rollbacks. Für Cost- und Security-Reviews prüfen wir Ressourcen-Limits, Node-Sizing, Netzwerk-Policies und Secrets-Handling gegen Ihren realen Bedarf.
Wann Kubernetes nicht die Antwort ist
Ehrliche Beratung heißt auch, abzuraten. Für einen einzelnen Service oder frühe MVPs sind Docker Compose, ein Managed-Container-Dienst oder eine schlanke VM oft günstiger, schneller und weniger fehleranfällig. Wir empfehlen Kubernetes erst, wenn Sie mehrere Services, echte Skalierungsanforderungen oder Multi-Environment-Bedarf haben, und begründen die Entscheidung nachvollziehbar.
Was Sie davon haben
- Ein produktionsreifer Cluster, den Ihr Team eigenständig betreiben kann, statt einer Blackbox
- GitOps-Deployments mit automatischen Rollbacks: nachvollziehbar, wiederholbar, revisionssicher
- Autoscaling und richtiges Node-Sizing, das mit der Last mitgeht statt teuer im Leerlauf zu stehen
- Kosten- und Security-Review, der überflüssige Ressourcen und offene Angriffsflächen sichtbar macht
- EU-souveränes Hosting auf Hetzner oder EU-Regionen von GCP und AWS, DSGVO-konform und ohne Vendor-Lock-in
- Eine ehrliche Empfehlung, ob Kubernetes sich für Sie überhaupt rechnet
Kern-Technologien
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Häufige Fragen
Was kostet eine Kubernetes Beratung?
Das hängt vom Umfang ab, von einem fokussierten Cost- und Security-Review bis zum kompletten Cluster-Setup mit GitOps. Wir starten mit einem kurzen, unverbindlichen Gespräch und geben Ihnen danach eine klare Aufwandsschätzung mit festem Rahmen, keine offene Zeitabrechnung.
Wie lange dauert ein Kubernetes-Setup?
Ein sauberer, produktionsreifer Cluster mit Helm-Charts, GitOps und Monitoring entsteht typischerweise in wenigen Wochen. Migrationen bestehender Docker-Workloads planen wir schrittweise, damit kein Big-Bang-Risiko entsteht. Den genauen Zeitrahmen legen wir nach dem ersten Review fest.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Remote-first, mit wöchentlicher Demo und transparentem Stand. Die gesamte Infrastruktur liefern wir als versionierten Code in Terraform und Ansible, dokumentiert und auf Handoff ausgelegt. Ihr Team kann den Cluster danach eigenständig betreiben und weiterentwickeln.
Welche Cloud empfehlen Sie für Kubernetes?
Wir arbeiten multi-cloud: Hetzner, GCP, AWS und Azure. Welche Plattform passt, entscheidet Ihr Bedarf an Kosten, Compliance und vorhandenem Setup, nicht eine feste Präferenz. So vermeiden wir Vendor-Lock-in und halten Ihnen den Wechsel offen.
Ist EU-souveränes Hosting möglich?
Ja. Wir betreiben Kubernetes DSGVO-konform auf Hetzner in Deutschland oder in EU-Regionen von GCP und AWS, etwa Frankfurt. Ihre Daten und Workloads bleiben damit vollständig innerhalb der EU.
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