KI-Beratung für den Mittelstand: Umsetzung statt Folien

Ihr Wettbewerb experimentiert mit KI, Ihr Team nutzt längst ChatGPT - aber welcher Einsatz lohnt sich für Ihr Unternehmen wirklich, und wie bleibt er DSGVO-konform? Olio berät den Mittelstand mit dem Blick von Ingenieuren: Wir priorisieren Use Cases nach Wirkung, prüfen Datenschutz und EU AI Act gleich mit und setzen um, was wir empfehlen. Boutique-Agentur aus Mönchengladbach, remote für Deutschland, Österreich, die Schweiz und die EU.

KI im Mittelstand: wo anfangen?

Die wirksamsten KI-Einsätze im Mittelstand sind selten spektakulär: Dokumente und E-Mails automatisch verarbeiten, Angebote schneller erstellen, internes Wissen abfragbar machen, Support entlasten. Im Assessment gehen wir Ihre Abläufe durch und bewerten jeden Kandidaten nach drei Kriterien: gesparte Stunden pro Woche, Datenlage und Umsetzungsaufwand. Das Ergebnis ist eine priorisierte Liste mit Business Case - nicht eine Vision, sondern ein Plan, dessen erster Schritt in Wochen produktiv sein kann.

Beratung, die auch umsetzt

Klassische KI-Beratung endet mit einem Foliensatz und der Suche nach jemandem, der es baut. Bei Olio berät das Team, das auch entwickelt: Dieselben Ingenieure, die Ihre Use Cases bewerten, bauen den Piloten - mit Guardrails, Evaluation und Betrieb auf EU-Infrastruktur. Das hält die Empfehlungen ehrlich, denn wir müssen liefern, was wir vorschlagen. Und wenn die beste Antwort ein fertiges Produkt statt Eigenentwicklung ist, sagen wir das.

DSGVO & EU AI Act: der AI-Act-Check

Seit 2025 greift der EU AI Act schrittweise; unter anderem verlangt Artikel 4 nachweisbare KI-Kompetenz bei Mitarbeitenden, die KI-Systeme einsetzen, und für Hochrisiko-Anwendungen kommen umfangreiche Pflichten hinzu. Unser AI-Act-Check schafft in kurzer Zeit Klarheit: Bestandsaufnahme Ihrer KI-Nutzung (inklusive Schatten-KI wie privater ChatGPT-Konten), Einordnung in die Risikoklassen, Prüfung der DSGVO-Seite, konkreter Maßnahmenplan samt KI-Richtlinie und Schulungsempfehlung - zum Festpreisrahmen von 3.000 bis 8.000 Euro je nach Unternehmensgröße. Damit KI-Einführung auf sicherem Fundament passiert, nicht als Grauzone.

Förderung nutzen

Für Digitalisierungs- und KI-Vorhaben im Mittelstand gibt es je nach Bundesland Zuschüsse - in NRW etwa Gutschein-Programme für Beratung und Umsetzung, dazu bundesweite Angebote und die steuerliche Forschungszulage für Entwicklungsanteile. Die Programme ändern sich laufend und haben Stichtage; wir prüfen im Erstgespräch, was aktuell zu Ihrem Vorhaben passt, und liefern die technische Projektbeschreibung für den Antrag gleich mit.

Warum Olio

Sie sprechen direkt mit Senior-Engineers, die LLM-Systeme in Produktion betreiben - nicht mit einem Beratungslayer, der Umsetzung weiterreicht. Wir sind herstellerneutral, empfehlen also das Modell und Werkzeug, das zu Aufgabe, Datenschutz und Budget passt, und bauen DSGVO-konform auf EU-Infrastruktur. Und weil wir Mittelstandskunden langfristig begleiten, ist unser Maßstab nicht der verkaufte Beratungstag, sondern der Prozess, der ein Jahr später noch läuft.

Was Sie mit uns bekommen

  • Priorisierte KI-Use-Cases mit Business Case - statt einer Folien-Vision
  • AI-Act-Check zum Festpreisrahmen: Risikoklassen, DSGVO, KI-Richtlinie, Schulungsplan
  • Beratung und Umsetzung aus einer Hand - der Pilot folgt in Wochen, nicht Quartalen
  • Herstellerneutrale Modell- und Tool-Empfehlung: OpenAI, Anthropic oder self-hosted
  • DSGVO-konforme Architektur auf EU-Infrastruktur, inklusive AV-Verträgen
  • Fördercheck im Erstgespräch - inklusive technischer Projektbeschreibung für Anträge

Kern-Technologien

OpenAIAnthropicOllamaLangchainn8nPython

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Häufige Fragen

Was kostet KI-Beratung für den Mittelstand?

Ein kompaktes Assessment mit Use-Case-Priorisierung und Umsetzungsplan liegt bei 5.000 bis 15.000 Euro. Der AI-Act-Check bewegt sich im Festpreisrahmen von 3.000 bis 8.000 Euro. Folgt eine Umsetzung, rechnen wir sie transparent als Projekt - ein KI-Pilot beginnt typischerweise bei 8.000 bis 20.000 Euro.

Betrifft der EU AI Act auch kleine und mittlere Unternehmen?

Ja. Die Pflichten hängen an der Nutzung, nicht an der Unternehmensgröße: Wer KI-Systeme einsetzt, muss unter anderem für KI-Kompetenz der Mitarbeitenden sorgen (Artikel 4) und bei bestimmten Anwendungen weitergehende Pflichten erfüllen. Die meisten Mittelstands-Use-Cases fallen in niedrige Risikoklassen - das stellen wir im AI-Act-Check systematisch fest.

Unser Team nutzt bereits ChatGPT - ist das ein Problem?

Ungeregelt: ja, denn dann fließen möglicherweise Kundendaten in private Konten. Die Lösung ist keine Verbotskultur, sondern eine klare KI-Richtlinie plus datenschutzkonforme Werkzeuge - etwa Firmenkonten mit Datenschutzvereinbarung oder eine interne Lösung auf EU-Infrastruktur. Beides ist Teil unseres AI-Act-Checks.

Wie schnell sehen wir Ergebnisse?

Das Assessment dauert je nach Größe zwei bis vier Wochen und endet mit einer priorisierten Roadmap. Der erste Pilot ist danach typischerweise in 2 bis 4 Wochen produktiv - Sie sehen also innerhalb eines Quartals messbare Wirkung, nicht nur ein Konzept.

Brauchen wir eigene KI-Expertise im Haus?

Zum Start nicht. Wir bauen die Lösung, schulen die betroffenen Mitarbeitenden und übergeben Dokumentation. Langfristig empfehlen wir eine verantwortliche Person im Haus - wir bauen deren Wissen im Projekt gezielt mit auf, statt Herrschaftswissen zu behalten.

Empfehlen Sie fertige Tools oder Eigenentwicklung?

Das Ergebnis des Assessments ist oft eine Mischung: Fertigprodukte für Standardaufgaben, angepasste Lösungen dort, wo Ihre Prozesse besonders sind. Wir verdienen nicht an Lizenzen und sind herstellerneutral - die Empfehlung folgt aus Aufgabe, Datenlage und Kosten.

Wie stellen Sie DSGVO-Konformität sicher?

Technisch und organisatorisch: EU-Hosting, EU-Endpunkte oder self-hosted Modelle, Pseudonymisierung sensibler Daten vor Modellaufrufen, Auftragsverarbeitungsverträge, Rollen- und Löschkonzepte. Ihr Datenschutzbeauftragter wird früh eingebunden statt am Ende überrascht.

Gibt es Förderung für KI-Beratung?

Je nach Bundesland und Vorhaben ja - von Beratungszuschüssen bis zu Digitalisierungsgutscheinen, in NRW etwa über die MID-Programme; dazu kommt die steuerliche Forschungszulage für Entwicklungsanteile. Die Programme ändern sich laufend; wir prüfen die aktuelle Lage im Erstgespräch.

Was unterscheidet Sie von einer klassischen Unternehmensberatung?

Wir setzen um, was wir empfehlen. Statt eines Strategie-Foliensatzes bekommen Sie eine priorisierte Roadmap plus den funktionierenden Piloten - vom selben Team. Das diszipliniert die Beratung: Empfehlungen, die man selbst bauen muss, sind automatisch realistisch.

Für welche Unternehmensgrößen arbeiten Sie?

Typischerweise 10 bis 500 Mitarbeitende: groß genug für wiederkehrende Prozesse mit echtem Hebel, klein genug für schnelle Entscheidungen. Für Konzerne arbeiten wir auf Abteilungsebene.