Configuration Management für standardisierte Systembereitstellung
Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Wir haben dort am Configuration Management mit Ansible und Puppet gearbeitet: der Grundlage dafür, standardisierte Systeme als Servicebaustein bereitzustellen, richtlinienkonform und über einen definierten Change-Prozess.
- Branche
- Öffentliche Verwaltung
- Leistungen
- IT-Infrastruktur & Managed Services, Prozesse & Automatisierung
Herausforderung
Abnehmer bestellen ein System aus dem Servicekatalog und erwarten es fertig konfiguriert, richtlinienkonform und in jeder Umgebung identisch. In einer Behördenlandschaft dieser Größe heißt das: viele Systemklassen, verbindliche Vorgaben aus Sicherheits- und Betriebsrichtlinien, und eine lückenlose Nachweispflicht darüber, welcher Stand wann ausgerollt wurde. Handarbeit skaliert dort nicht, und im Audit ist sie nicht belastbar.
Lösungsansatz
Wir haben die Konfiguration in versionierte Bausteine überführt: Ansible-Rollen und Puppet-Module je Systemklasse, idempotent geschrieben, im Git reviewbar und über Pipelines ausgerollt. Damit wird aus einer Bereitstellung ein wiederholbarer Standard-Change statt einer Einzelanfertigung. Der Sollzustand ist als Code beschrieben, jede Abweichung fällt auf, und welcher Stand wo läuft, ist jederzeit belegbar statt rekonstruiert.
Ergebnis
Eine Systemklasse lässt sich reproduzierbar bereitstellen statt einzeln aufzusetzen, und der Abnehmer bekommt einen definierten Service statt eines Bastelprojekts. Für uns ist es die Referenz, an der wir zeigen können, dass unsere Infrastrukturarbeit auch unter den Vorgaben des öffentlichen Sektors trägt.
Technologien
Vergangene Arbeiten
Vertrauensvolle Partner bei dem, was zählt
Let's Talk
